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Zeitgeist und Bibel

  • Gibt es ein „Recht auf Verletztsein“? – Teil 1

    Empfindlichkeit ist auch unter Christen weit verbreitet. Und wem Böses angetan wurde, der nimmt sich oft für lange Zeit das Recht auf Verletzt- und Beleidigtsein. Der erste Teil der biblischen Betrachtung stellt heraus, dass es eine solche Haltung in der Bibel nicht gibt und sie für Christen deswegen auch kein sinnvoller Umgang mit dem eigenen Verletztsein werden darf. Vielmehr kann der Christ eine Widerstandskraft und einen geheiligten Umgang mit schmerzhafter Kritik oder Verleumdung aus seiner Identität als Nachfolger Christi gewinnen. Der zweite Teil betrachtet dann Kritikfähigkeit und rechte Ermahnung.

    von Fritz Weber
  • Das Interview mit R.C. Sproul und Steven J. Nichols

    Dr. R.C. Sproul (1939-2017) war ein amerikanischer Theologe. Er starb Ende 2017 und gibt hier sein letztes Interview. Er gründete 1971 Ligonier Ministries, ein Werk zur Schulung von Christen in der Jüngerschaft. 2011 rief er in der Nähe von Orlando/Florida eine theologische Ausbildungsstätte namens „Reformation Bible Seminary“ ins Leben. Dr. Sproul war bekannt durch verschiedene Bücher und die erst jüngst auch ins Deutsche übersetzte Reformations-Studienbibel. Bedeutung hat Sproul u.a. als Mitverfasser der „Chicago-Erklärung zur Irrtumslosigkeit der Bibel“ erlangt, der sich auch der Bibelbund besonders verpflichtet fühlt. Dr. Steven J. Nichols (*1970) leitet das o.g. „Reformation Bible Seminary“ in Florida, arbeitet bei Ligonier Ministries mit und verfasste verschiedene theologische Bücher, z.B. über J. Gresham Machen, Martin Luther, Jonathan Edwards usw. Als Konferenzredner hat er auch in Deutschland auf verschiedenen Tagungen referiert. Er sieht sich gebunden in einer bibeltreuen Theologie.

    von Redaktion
  • Die Sündenlehre in der Reinigung – wovon sich jetzt auch Evangelikale verabschieden sollen, wenn sie von Sünde reden

    Eine Sündenlehre, die sich vor allem auf die menschliche Erfahrung gründet, kann der Bibel nicht gerecht werden. Der Abschied vom historischen Sündenfall reißt Löcher in die Sündenlehre, die nicht geschlossen werden können. Ohne die völlige Sündhaftigkeit des Menschen bleibt offen, warum der Sohn Gottes sterben musste.

    von Thomas Jeising
  • (Auf dem) Weg mit Ihm!

    Was wäre das für eine schö­ne, fried­liche Welt, wenn es nur diese Bibel­treu­en nicht gäbe? Auf diese Idee konnte man in den vergangenen Monaten kommen. Da be­fand der Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung, dass evangelikale Gruppen genauso wie islamistische grundlegende Freiheitsrechte in Frage stellen. Nach Kritik schränkte er auf bestimmte fundamentalistische Gruppen ein. Da […]

    von Thomas Jeising
  • Der charismatische Turbo der ökumenischen Bewegung

    Die Annäherung zwischen den Protestanten und der römisch-katholischen Kirche ging nicht von dieser aus, sondern hat ihren Ursprung in den Missionsbewegungen, die von konservativen Christen getragen wurden, die wir heute zu den Evangelikalen zählen. Der gemeinsame Wunsch, Menschen mit der Botschaft von Christus zu erreichen und sie „zu Jüngern zu machen“, war aber nur ein Antrieb und der führte auch nicht zu einer wirklichen Vereinigung. Die charismatische Bewegung hat viel mehr zur Einheitsbewegung der Christen beigetragen.

    von Johannes Pflaum
  • Herausforderungen für die Verkündigung des Evangeliums heute

    Die Angriffe auf das Evangelium und die Werte der Christen hat viele mutlos gemacht. Wir sollten darauf reagieren, indem wir die Freude am Evangelium und die Freude am Auftrag, es zu verkündigen, zurückgewinnen. Die Freude und Gewissheit kann nur aus der Botschaft selbst kommen, darum schauen wir auf sie.

    von Thomas Jeising
  • In der Welt – nicht von der Welt

    Die christliche Gemeinde findet in der jeweiligen Kultur statt, in der Menschen zum Glauben an Christus fanden. Einerseits werden etablierte kulturelle Elemente in das christliche Leben übernommen und integriert, andererseits aber wird der christliche Glaube die bestehende Kultur auch kritisch hinterfragen. Manches werden Christen verändern, anderes durch ganz Neues ersetzen und auf einzelnen Gebieten werden vielleicht neue kulturelle Bereiche erschaffen. Die Entwicklung der westlichen Gegenwartskultur fordert Christen gegenwärtig wieder neu heraus, sich der Aufgabe der Kulturkritik zu widmen.

    von Dr. Hanniel Strebel
  • Die Prophezeiungen des Nostradamus: zuverlässig oder zweifelhaft?

    Die Zukunft ist eines der spannendsten Themen überhaupt. Die einen fürchten sie, die anderen sehnen sie herbei. Die einen erwarten, dass alles immer schlimmer wird. Die anderen erhoffen eine kontinuierlich bessere Welt. Man kann nun einfach blind in die Zukunft hineinleben, neugierig auf das was da kommen mag. In einem gewissen Rahmen ist es aber […]

    von Michael Kotsch
  • Dauernder Wandel oder überdauernde Werte?

    Die „Transformative Ethik“ ist ein Paradebeispiel für den Weg der post-evangelikalen Theologie. Der biblische Maßstab für die Ethik wird in ihr konsequent dem kulturellen Wandel und den „Evidenzen“ der Sozialwissenschaften unterstellt. Ein lebenspraktischer Weg ergibt sich so aber nicht, sondern die unrealitistische Forderung, jede ethische Entscheidung selber zu erfinden. Und Christen sollen die Welt mit der Ethik eines „gelingenden Lebens“ erlösen.

    von Thomas Jeising
  • Weltverschwörungstheorien im Licht der Bibel

    Und so besitzen wir das prophetische Wort umso fester, und ihr tut gut, darauf zu achten als auf eine Lampe, die an einem dunklen Ort leuchtet, bis der Tag anbricht und der Morgenstern in euren Herzen aufgeht, indem ihr dies zuerst wisst, dass keine Weissagung der Schrift aus eigener Deutung geschieht. Denn niemals wurde eine Weissagung durch den Willen eines Menschen hervorgebracht, sondern von Gott her redeten Menschen, getrieben vom Heiligen Geist. - 2. Petrus 1,19-20

    von Johannes Pflaum
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