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Kultur und Gesellschaft

  • Kinderpornographie und die Sünde gegen den Schöpfer

    In regelmäßigen Abständen wird in den Medien über Kinderpornographie berichtet. Es ist ein ganz dunkles Kapitel abnormen Sexualverhaltens. Darüber hinaus kann kaum abgeschätzt werden, welche seelischen Schäden die betroffenen Kinder davontragen. Als seien sie ein beliebiges Produkt der Wegwerfgesellschaft, werden sie verführt, vergewaltigt und oft auch noch getötet. Überlebt ein Kind die Übergriffe dieser perversen Erwachsenenwelt, hat es kaum mehr eine Chance, ein normales Leben zu führen.

    von Markus Sigloch
  • Wenn manche Atheisten eine Kirche brauchen …

    Die amerikanische „Kirche“ United Church of Bacon hat einen Preis für ihre Plakatwerbung gewonnen. Weil Gott, anders als ein Stück Speck, nicht real sei, haben Atheisten den Speck zu ihrem Symbol gewählt. Hochzeitsrituale sind auch mit Speck möglich. Was wie eine billige Satire klingt, scheint doch ernst gemeint zu sein: Im Jahr 2010 haben Atheisten […]

    von Thomas Jeising
  • Recht auf Widerstand gegen die Obrigkeit?

    In seiner Dissertation beleuchtet Jürgen Burkhard Klautke die Geschichte des Widerstandsrechts und leitet Grundsätze ab, unter welchen engen Grenzen ein Widerstandsrecht gegen eine Regierung von Christen befürwortet werden könnte. Das Buch ist eine Pionierleistung, wenn es auch die besondere Situation des 19. und 20. Jahrhundert nicht berücksichtigt.

    von Dr. Bernhard Kaiser
  • Die Aufklärung existiert nicht

    Ist die westliche Zivilisation mit ihren Vorzügen wie individuelle Freiheit und materieller Wohlstand den Aufklärern und ihren Schriften zu verdanken? Eine Analyse des Verlaufs der Geschichte stellt dies massiv in Frage. Dies zeigt Professor Daniel von Wachter in seinem Aufsatz „Die Aufklärung existiert nicht“, der im folgenden Text von Boris Schmidtgall kurz zusammengefasst ist. Eine […]

    von Redaktion
  • „Guten Rutsch“ und „Hals- und Beinbruch“

    Nicht wenige Redewendungen und Wörter des Deutschen haben ihren Ursprung in der Jiddischen Sprache, die über Jahrhunderte starken Einfluss auf das Deutsche ausübte. Ob „ohne Moos nix los" ist oder „alles paletti", ob einer „gut betucht" oder ein „Ganove" ist, es ist ein jiddischer Ursprung im Spiel. Das ist wahrscheinlich auch der Fall beim beliebten Neujahrswunsch "einen guten Rutsch".

    von Thomas Jeising
  • Die (homo)sexuelle Revolution und das Zeugnis der Kirche

    Die Herausforderung der Christen durch die moderne sexuelle Revolution hat in vieler Hinsicht eine neue Qualität. Es werden nicht einfach christliche moralische Werte abgelegt, sondern bis vor kurzem allgemein abgelehntes sexuelles Verhalten erhält eine moralische Qualität, die den Kritiker unmoralisch erscheinen lässt.

    von Dr. Albert Mohler
  • Das Problem der verschobenen Hochzeit

    Für ein gutes christliches Leben zur Ehre Gottes ist auch ein angemessenes Alter für eine Eheschließung zu beachten. Das Herauszögern der Ehe bis in die 30er Lebensjahre ist nicht gut. Darum soll die Gemeinde Christen ermutigen früher zu heiraten.

    von Dr. Albert Mohler
  • Sind Evangelikale schießwütige Mörder?

    Dass evangelikale oder konservative Christen gefährlich sind oder sogar auf Abtreibungsärzte schießen, ist ein Mythos, der nachweislich durch keine Tatsachen belegt werden kann.

    von Prof. Dr. Thomas Schirrmacher
  • „Sterbehilfe“ selbst bei Kindern

    Die Tötung eines schwerkranken Minderjährigen auf seinen Wunsch hin zeigt, wie eine gut gemeinte Öffnung der sogenannten Sterbehilfe schließlich immer mehr ethische Schranken fallen lässt.

    von Michael Kotsch
  • Keine leeren Wortgefechte

    Sogenannte „Trolle“ täuschen in sozialen Netzwerken öfter bibeltreue Gläubige vor, um Streit und Verwirrung zu stiften. Wir sollten uns nicht auf ihre Ebene begeben, sondern differenziert und sachlich argumentieren.

    von Michael Kotsch
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