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ThemenKultur und Gesellschaft

„Guten Rutsch“ und „Hals- und Beinbruch“

Nicht wenige Redewendungen und Wörter des Deutschen haben ihren Ursprung in der Jiddischen Sprache, die über Jahrhunderte starken Einfluss auf das Deutsche ausübte. Ob „ohne Moos nix los“ ist oder „alles paletti“, ob einer „gut betucht“ oder ein „Ganove“ ist, es ist ein jiddischer Ursprung im Spiel. Das ist wahrscheinlich auch der Fall beim beliebten Neujahrswunsch „einen guten Rutsch“.

Bleibende Spuren des Zusammenlebens zwischen Juden und Deutschen

Es ist heute für viele schwer vorstellbar, wie stark über Jahrhunderte „jüdisches Leben“ in Deutschland verbreitet war. Jüdische Bevölkerungsteile hatten ihren Platz in den Kulturen Europas vom Mittelalter bis zum Holocaust. Bis der nationalsozialistische Völkermord beinahe sämtliche europäischen Juden umbrachte oder vertrieb, lebten sie in einer besonderen Mischung aus Anpassung und Abgrenzung. Wie groß ihr Anteil war, verdeutlichen in vielen Städten nicht nur die so genannten „Stolpersteine“. Das sind besondere Pflastersteine die vor Häusern eingelassen sind, in denen Juden bis zu ihrer Vertreibung, Verschleppung und Tötung zwischen 1938 und 44 lebten. Auch wenn sich viele Juden weitgehend angepasst hatten, pflegte doch ein großer Teil die jüdische Identität in Sprache und Religion. In vielen Städten hatten sie eigene Synagogen. Die meisten wurde schon 1938 – 39 zerstört und heute finden sich oft nur noch Gedenktafeln. Aber auch die verbreitete Straßenbezeichnung „Judengasse“ erinnert noch daran, dass Juden seit dem Mittelalter zeitweise verpflichtet waren, in zugewiesenen Wohngebieten zu wohnen. Und in vielen Städten – nicht selten etwas versteckt – finden sich noch jüdische Friedhöfe.

Jede Sprache hat eine Geschichte

Das jahrhundertelange, mal spannungsvolle, mal gute Zusammenleben hat aber nicht nur bauliche Spuren hinterlassen. Erstaunlich sind auch die starken Spuren in der deutschen Sprache. Wer sich auf die Suche begibt, der entdeckt in unserer Sprache manche eigenartige Redewendung, deren Bedeutung das Gegenteil von dem zu sein scheint, was die Worte sagen. Und auch zahlreiche Wörter haben einen seltsam fremden Klang.

Da wünscht einer Glück und sagt „Hals und Beinbruch!” – seltsam, wenn jemand so zum Skifahren verabschiedet wird! Und zum Jahreswechsel hören wir den immer gut gemeinten Wunsch: „Guten Rutsch!”. Versucht man diese Redewendungen zu verstehen, stößt man auch auf die spannende Geschichte der jiddischen Sprache und ihren Einfluss auf unsere Sprache.

hebr.-dt. Brief an den jüdischen Lehrer Wassermann von 1856

hebr.-dt. Brief an den jüdischen Lehrer Wassermann von 1856

In ihrer Kultur wollten viele Juden ihr Judentum bewahren, was ein gewisses Maß an Abgrenzung bedeutete, aber sich auch der jeweiligen Landeskultur anpassen, soweit dabei nicht die eigene Identität verloren ging. Dies und eine lange Geschichte von Vertreibung und Ghettoleben abwechselnd mit Integration und Assimilation hat zur Herausbildung der Jiddischen Sprache geführt. Das begann in Deutschland schon im 11. und 12. Jahrhundert, verstärkte sich durch die Verfolgungen im 13. und 14. Jahrhundert und blieb wie jede Sprachentwicklung ständig in Bewegung. Dabei sind die Entwicklungen meist von Wanderungen oder Flucht ausgelöst oder verstärkt worden.

Für das Jiddische gilt, dass deutsche Juden das Deutsch des Mittelalters zuerst mit hebräischen und aramäischen Begriffen bereicherten, die zum Teil aus ihrem religiösen Leben stammten. Es entstand auch früh die Eigenheit mit hebräischen Buchstaben zu schreiben. Das führte dazu, dass Juden, auch wenn sie einander Briefe in deutscher Sprache schrieben, alle Wörter mit hebräischen Buchstaben aufschrieben. Es ist sogar eine deutsche Bibelübersetzung für Juden erhalten, die ganz in hebräischen Buchstaben notiert ist.

Dieses West-Jiddische, das seine Wurzeln im mittelalterlichen Deutschland hatte, ist dann besonders durch die starken jüdischen Gemeinden in Osteuropa slawisch beeinflusst worden. Es enthält aber auch Spuren von Griechisch, Latein, mittelalterlichem Italienisch, Französisch und Spanisch. Die Sprache hatte bald die Farbe der slawischen Welt, den Schliff und die Schärfe der jüdischen Gedankenwelt und den vollen Klang und altertümlichen Reiz des mittelalterlichen Deutsch. In dieser Form erhielt sie sich in Deutschland bis zum nationalsozialistischen Völkermord. Dabei war der Wortbestand zu rund 70 % Deutsch, 15% Hebräisch, 10 % Slawisch und verschiedene kleinere Einflüsse.

Lebendige Sprachen beeinflussen einander

Wir nehmen heute stärker wahr, wie das Englische oder Amerikanische die deutsche Sprache beeinflusst. Dass aber die jiddische Sprache auch einen starken Einfluss auf unser Deutsch hatte, ist vielen unbekannt. Einflüsse aus dem Hebräischen der Bibel sind manchen noch eher bewusst, wenn auch das weniger wird. So hat etwa das Wort „Menetekel“, das Unheilszeichen, aus dem Danielbuch seinen Weg in den Sprachgebrauch gefunden. Oder das „Tohuwabohu“ aus der Schöpfungsgeschichte, das bei uns für ein großes Durcheinander steht. Unser Wort „Jubiläum“ kommt vom hebräischen „Jobeljahr“, in dem nach 7 mal 7 Jahren ein allgemeines Erlassjahr begangen wurde. Im 50. Jahr wurden alle Schulden erlassen und jeder erhielt seinen Familiengrundbesitz zurück. Dass wir Jubiläen schon nach 25 Jahren feiern, geht übrigens auf eine Entscheidung Papst Pauls II. (1470) zurück, der 50 Jahre angesichts des kurzen Lebens der meisten Menschen als zu lang empfand.

Kleines Jiddisch-Deutsches Wörterbuch

Was nun das Jiddische angeht, hat es zahlreiche Spuren hinterlassen, einige besonders interessante durch Missverständnisse der hebräischen Anteile in der Sprache.

„Hals und Beinbruch“ ist aus dem missverstandenen jiddischen Segenswunsch Hazloche un broche entstanden, was auf Deutsch eigentlich „Glück und Segen“ heißen müsste. Und einen „Guten Rutsch!“ wünschen wir uns, weil unsere Vorfahren absichtlich oder unabsichtlich den guten Rosch, hebr. für „Anfang“ übernahmen und veränderten.1 Dabei kann man nicht ausschließen, dass eine absichtliche Verballhornung der Ausgangspunkt war.

Wer weiß, was „alles paletti“ bedeutet, kann nicht mit Italienisch-Kenntnissen glänzen, aber vielleicht Hebräisch lernen, denn das Wort geht auf die hebräische Wurzel p’leta zurück, was „Rettung“ oder „Entrinnen“ heißt, und ist auch über den Weg der Jiddischen Sprache in den deutschen Gebrauch eingegangen.

Die Redewendung „wissen wo der Bartel den Most holt“, was so viel heißt wie „alle Tricks und Kniffe kennen“, klingt sehr poetisch und irgendwie uralt. Immerhin kennen und benutzen sie auch die Gebrüder Grimm.2 Bartel ist aber kein Name, sondern kommt von barsel = Eisen und „Most“ meint nicht ein Getränk, sondern das Moos, denn „Ohne Moos nix los“. Moos ist die jiddische Aussprache für Geld (mo’ess oder moat). Die Redewendung bedeutet also eigentlich, wissen, wie man mit einem Brecheisen an Geld kommen kann.

Dass das Geld auch „Pinke“ heißen kann und wenn man viel davon hat, man „ein feiner Pinkel“ ist, stammt wohl vom jiddischen pinkess, wie Listen oder Chroniken genannt wurden, in die wichtige Begebenheiten, aber auch Schulden eingetragen wurden. Besser als Schulden ist es, wenn jemand „gut betucht“ ist, was übrigens nichts mit der Kleidung zu tun hat, sondern von jiddisch betuch kommt und „vertrauenswürdig“ bedeutet.

Dass etwas ganz mies ist, kommt von miess = hässlich, schlecht. Etwas vermasseln und dann im „Schlamassel“ zu sitzen oder aber „Massel haben“, hat seinen Ursprung im jiddischen Wort masal = „Geschick oder Glück“.

Wer Pleite gemacht hat, der ist jiddisch wegen seiner gescheiterten Geschäfte auf der Flucht, denn das heißt plejta. Aber auch die Wörter „schäkern“, „kotzen“, „mogeln“ oder „Ramsch“ stammen aus dem Jiddischen. Das letzte hat seinen Eingang zu uns dadurch gefunden, dass Juden im Mittelalter zeitweise von allen „ehrbaren“ Berufen ausgeschlossen wurden und nur noch als Trödelhändler oder Geldverleiher arbeiten durften.

Im Sommer sprechen manche von der „Saure-Gurken-Zeit“. Journalisten meinen damit die Zeit, in der nichts los ist und sie sich ihre Geschichten aus den Fingern saugen müssen. Jiddisch hieß die Zeit „zoress un jokress zeit“ was eigentlich Zeit des Leidens und der Teuerung meint und irgendwie richtig und doch auch falsch verstanden wurde.

Ähnlich ging es mit der Rede vom „Blaumachen“, wenn jemand nicht an der Arbeit erscheint. Das hat seinen Ursprung im hebräischen b’lo oder jiddischen b’law, was einfach „ohne ihn“ heißt. Am „blauen Montag“ fehlte der Mitarbeiter eben. Wenn dann einer lange in der „Pofe“ liegt, dann hat das über das italienische buffare zu Jiddisch bufn oder pufn den Weg zu uns gefunden. Übrigens stammt auch das Wort „Puff“ davon ab, das ebenso wie andere Wörter über das Rotwelsche zu uns kam, das eine spezielle Erscheinungsform des Jiddischen und eine Sprache der Kleingauner war. „Gauner“ und „Ganoven“ haben ihre Bezeichnung übrigens auch daher und sind verwandt mit jiddisch ganew = Dieb. Schlimm wird es, wenn sie auch noch richtig „ausgekocht“ sind. Und wer schofel (eigentlich: niedrig, gering) ist, der bringt womöglich nur Zoff ins Haus.

Anders als zeitweise behauptet sind aber wohl nur ein kleiner Teil der jiddischen Einflüsse über das Rotwelsche eingedrungen. Die meisten Wörter wurden aus dem täglichen Miteinander übernommen.

Rund um Geld und Geschäfte etwa gibt es besonders viele Wörter. Da ist einer ein „Zocker“ oder „schachert“ ordentlich und macht einen guten „Reibach“ (von jidd. reiwach oder reibach). Und mit harter „Maloche“ kann man zu „Pinunse“ kommen. Auch wenn man hinterher ziemlich geschlaucht“ (von sch’lacha – am Boden liegen) ist.

Ob einer nur eine „Macke“ hat (von jiddisch make) oder gleich ganz „meschugge“ ist, was „verrückt“ heißt, und nur noch Stuss“ (von jiddisch schtus) redet, es geht klar auf einen jiddischen Einfluss zurück.

Bei anderen Wörtern ist die Geschichte länger. Dass einer „Schmu macht“, was so viel wie ein kleiner Betrug ist, geht auf das jiddische schmues zurück, was „Gerüchte, Neuigkeiten“ bedeutet, aber wenn es nicht stimmt, auch „Unsinn, leere Rede“. Damit in Zusammenhang steht der bei Juden früher übliche Heiratsvermittler, der auch „Schmuser“ hieß und einen „Schmus“ machte, in dem er Mann und Frau „verschmuste“, also durch Vermittlung eine Beziehung anbahnte. Dass es dabei weniger um Zärtlichkeiten als um einen Kompromiss ging, wird noch am deutschen Wort „Schmusekurs“ ersichtlich. Eine Schickse sollte aber ein jüdischer Mann auf keinen Fall heiraten, denn das wäre eine unreine, d.h. eine nicht-jüdische Frau gewesen. Im Deutschen hat das Wort ein ziemlich breites Bedeutungsspektrum erhalten zwischen sanft ironischer und stark abwertender Ausdrucksweise für eine junge Frau.

Übrigens auch wenn alles, was dabei versprochen wird, „glatt gelogen“ ist, dann bedeutet dieses „glatt“ „völlig, ganz“ und stammt vom jiddischen Wort glat, das im Zusammenhang mit Essensvorschriften und dem Begriff „glatt-koscher“ steht.

In einzelnen Fällen schaffen es sogar in neuerer Zeit noch jüdische Wörter in die deutsche Sprache. Das gilt etwa für die Wendung „Tacheles reden“, das zwar viel älter ist, aber erst seit den 1970er Jahren eine starke Verbreitung im Deutschen erlebte.

Hier noch eine kleine jiddische Anekdote, die etwas von dem Klang und Witz der Sprache und der Menschen verdeutlicht. Der nachfolgende Witz ist ein Musterbeispiel dafür, wie ein Wehrloser, ein Jude eben, einen Exponenten der Staatsgewalt angreifen und sogar beleidigen kann, ohne dass die Beleidigung juristisch fassbar wäre.

 A schejner sumer-frimorgn. A jid schpazirt sich in park un fun hintn lojft im noch a klejn hintl.

Bald bawajst sich a polizjant un sogt schtreng: »Nemt dem hunt ojfn rimen, a nischt bazolt ir a geltschtrof!« Der jid gejt wejter.

»Nemt dem hunt ojfn rimen!« zebejsert sich der polizjant. »A nischt bazolt ir a geltschtrof!« Der jid gejt wejter.

Der polizjant nemt arojss a bichl, schrejbt epess ojf un sogt bafelerisch: »Ir zolt zen slotess schtrof!«

Der jid blajbt schtejn: »Far woss epess darf ich zoln? Doss is doch nischt majn hunt!«

»To woss-sche lojft er ajch noch?« schrajt der polizjant.

»Ir lojft mir ojch noch un ir sent nischt majn hunt …«

 

sich bawäjsn (sich beweisen), sich zeigen, auftauchen.

sich zebejsern (sich zerbösern), böse werden.

darfn, müssen.

woss-sche (aus dtsch. „was“ + poln. „ze“), was also? was denn?

(aus: Jiddisch: Abenteuer einer Sprache)

Übersetzung:

Es ist ein schöner Frühsommermorgen. Ein Jude spaziert im Park, und hinter ihm läuft ein kleiner Hund.

Bald zeigt sich ein Polizist und sagt streng: „Nehmt den Hund an die Leine, wenn nicht, bezahlt Ihr eine Geldstrafe!« Der Jude geht weiter.

»Nehmt den Hund an die Leine!« erbost sich der Polizist, »wenn nicht, bezahlt Ihr eine Geldstrafe!« Der Jude geht weiter.

Der Polizist nimmt ein Buch heraus, schreibt etwas auf und sagt befehlend: »Ihr zahlt zehn Zloty Strafe!« Der Jude bleibt stehen: »Wofür muss ich etwas zahlen? Das ist doch nicht mein Hund!«

»Na, und warum läuft er Euch dann nach?« schreit der Polizist.

»Ihr lauft mir auch nach, und Ihr seid auch nicht mein Hund…«

 

Nach dem Holocaust wollten viele Juden wegen des deutschen Anteils kein Jiddisch mehr sprechen. Wenige behielten es anfangs sogar in Israel bei. In Israel spricht man aber Ivrit, eine Kunstsprache, die auf der Grundlage des Bibelhebräisch gebildet wurde, indem man es zu einer modernen, funktionsfähigen Standardsprache erweiterte. Auch unter den verbliebenen osteuropäischen Juden wurde kaum noch Jiddisch gesprochen. Aber es ist doch nie ausgestorben und wird seit einiger Zeit insbesondere über die jiddischen Lieder wieder gepflegt. Die zahlreichen Einflüsse sind uns aber im Hochdeutschen geblieben. Sie erinnern an das Zusammenleben der europäischen Völker mit dem Volk der Juden, das bis heute über die gesamte Welt verbreitet lebt. Dass sie in wenigen Jahren zwischen 1933 und 45 fast völlig aus Deutschland vertrieben wurden und Millionen von ihnen dem grausamen Völkermord der Naziherrschaft zum Opfer fielen, bleibt auch so eine ständige Mahnung.

 


 

weiterführende Literatur:

Salcia Landmann, Jiddisch: das Abenteuer einer Sprache; mit kleinem Lexikon jiddischer Wörter und Redensarten sowie jiddischer Anekdoten. Frankfurt/M; Berlin: Ullstein, 1994.

Jüdische Witze. Eingeleitet und ausgew. von Salcia Landmann. München: dtv, 2007.

Hans Peter Althaus, Zocker, Zoff & Zorres: jiddische Wörter im Deutschen. 2. Aufl. München: Beck, 2003.

Im Internet findet man Informationen über die (ehemaligen) Synagogen in der eigenen Umgebung unter www.alemannia-judaica.de. Außerdem kann man in vielen Dokumenten über regionales jüdische Leben forschen.


  1. Walter Röll hat 2002 diese Herleitung in Frage gestellt und vorgeschlagen, dass „rutschen“ im Sinne von „reisen“ zu verstehen, wie es etwa in der Wendung „Dann rutsch ich mal zu dir rüber.“ ausgesagt ist. Dass man sich eine gute Reise ins neue Jahr gewünscht hat, kann er aber nicht belegen. Es lasse sich aber zeigen, dass Juden Christen ein gutes Jahr mit schone chadosche wünschten. Walter Röll: Guten Rutsch? In: Jiddistik Mitteilungen Nr. 27, April 2002, S. 14–16. 

  2. In ihrem Wörterbuch heißt es Bd 12, Sp 2599: die redensart er weisz schon wo Bartel den most holt (vgl. theil 1, 1145): da nun solchergestalt der herr vermerkte wo er Bartheln müste most holen lassen. Felsenburg 2, 56; aus diesem buche dürft er .. wissen, wo Bartel most hole. J. Paul uns. loge 3, 132, ist nur hier angelehnt; sie entstammt aus dem juden- und gaunerdeutsch, wo bartel aus barzel eisen, schoberbarthel das brecheisen bezeichnet, most aber ist verändert aus mos geld