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  • Kulturelle Aneignung – eine neue „Sünde“?

    Was vor einiger Zeit als Offenheit für fremde Kulturen angesehen wurde oder sogar als Dienst, bestimmte Elemente fremder Kultur bekannt zu machen, gilt seit kurzem unter dem Stichwort „kulturelle Aneignung“ als eine Missachtung anderer Kulturen. Dass es dabei recht willkürlich zugeht, ist nur eine Seite des Problems. Viele erkennen nicht, dass sie mit dem Wunsch, die Identität von fremden Völkern zu bewahren, auch eine Form von Nationalismus fördern. Sie stehen auf fragwürdigen Fundamenten wie einem biologistischen Verständnis von Volk. Der christliche Glaube zeigt dagegen einen Weg, die Schönheit der Verschiedenheit zu achten, und zugleich die Einheit auf der Ebene der Zugehörigkeit zur Familie Gottes zu fördern.

    von Michael Kotsch
  • Ist das Christentum intolerant und diskriminierend?

    Immer wenn von der Bibel und durch Christen davon die Rede ist, dass etwas nur so und nicht anders richtig ist, weil Gott es so sagt, erscheint das dem modernen Zeitgenossen als intolerant. Das hat zuerst seinen Grund darin, dass der Begriff „Toleranz“ sich in den letzten 30 Jahren zu einem Synonym für „Akzeptanz“ entwickelt hat. Während früher selbstverständlich auch für Christen galt, dass sie andere Meinungen ertragen, auch wenn sie mit möglichst guten Argumenten widersprechen, wird heute von ihnen erwartet, dass sie jedem Wandel in der öffentlichen Meinung und Moral zustimmen. Damit ist die neue Toleranz ziemlich intolerant. Christen müssen in diesem Klima einen Weg finden, wie sie Gottes Anspruch und das Evangelium, das allein durch den Glauben an Christus rettet, freundlich, aber ohne Abstriche bezeugen können.

    von Christoph Lang
  • Der Blick hinter die Kulissen – bei Jesus keine Enttäuschung

    Es ist ernüchternd, was alles ans Tageslicht kommt. Manche wollen die Wahrheit am liebsten nicht mehr wissen. Andere ändern die Maßstäbe und nennen gut, was immer böse war. Bei Jesus werden wir nie enttäuscht, wenn wir tiefer hinsehen. Wir finden dann wohl nicht das "liebe Jesulein", aber den wahren Heiland und Tröster.

    von Thomas Jeising
  • Sieg der Propaganda?

    Wie konnte es nur dahin kommen, dass es selbst unter vielen Christen normal geworden ist, zu glau­ben, dass Gottes Wort voller Fehler und Wider­­sprüche ist, während der, der für die Irrtumslosigkeit der Bibel ein­tritt, als gefährlicher Dummkopf gilt, der wahr­scheinlich auch seine Kinder verprügelt? Wie konnte es normal werden, dass ein Wissen­schaftler unglaubwürdig wird, wenn […]

    von Thomas Jeising
  • Herausforderung sexualisierte Kultur

    Unsere Kultur und Gesellschaft ist von bestimmten Narrativen in Hinsicht auf die menschliche Sexualität durchzogen, die kaum noch hinterfragt werden. Sie werden für die jüngeren Generationen die Luft, die sie andauernd atmen. Auch wenn mit der zweiten sexuellen Revolution der letzten Jahre große Versprechen von Freiheit und Glück verbunden sind, hat sie doch hauptsächlich verletzte und verwirrte Menschen zurückgelassen. Als Christen haben wir eine Verantwortung, das sexualisierte Denken zu verstehen, seine Lügen zu entlarven und mutig einen Gegenentwurf anzubieten. Dazu brauchen wir die Botschaft der Bibel zu Sexualität, Geschlechtlichkeit und Ehe mit ihren gesunden Geboten und Prinzipien.

    von Walt Mueller
  • Danke für die Freundlichkeit!

    Freundlichkeit wird immer seltener. Da haben Christen eine gute Chance mit Freundlichkeit und Tiefgang, Menschen zu begegnen und hoffentlich auch eine offene Tür für das Evangelium zu finden.

    von Thomas Jeising
  • Die bösen Folgen der Herrschaft der Lüge … und warum Christen sich davon nicht entmutigen lassen

    Wenn sich die Lüge in der Gesellschaft ausbreitet, dann geht dadurch nicht die Wahrheit unter. Sie kann auch unter einem Gespinst an Täuschungen weiterbestehen und wird wieder herauskommen. Was aber passiert ist, dass der Mensch Vertrauen verliert. Er wird nun auch hinter der Wahrheit die Lüge vermuten und meinen, dass man sich auf niemand mehr verlassen kann. Das ist eine teuflische Strategie, die auch das Vertrauen auf Gott betrifft.

    von Thomas Jeising
  • Christus nachfolgen in der „Schönen neuen Welt“

    Die unübersehbare und sich schnell entwickelnde Technik unserer Welt sollen Christen nicht einfach pauschal ablehnen. Genausowenig sollten sie sie einfach unüberlegt begeistert annehmen. Für das Leben in der sich schnell ändernden Welt sind verschiedene Sichtweisen hilfreich. Es gehört z.B. zum christlichen Weg, dass wir ein einfaches und stilles Leben führen, persönliche Gemeinschaft und direkte Kommunikation pflegen, wenn immer es möglich ist. Darüber hinaus lassen sich auch weitere biblische Prinzipien auf den Umgang mit moderner Technik anwenden. Übergeordnet sind den einzelnen Herausforderungen immer der Blick auf die Ehre Gottes, dass er den ersten Platz einnimmt und der Blick auf den Auftrag, dass wir Gottes Wort und Evangelium allen Menschen bis an das Ende der Welt nahebringen.

    von Burk Parsons
  • Relativismus und die Gestalt der Wahrheit

    Der moderne Relativismus stellt alle bisher selbstverständlichen Überzeugungen in Frage. Jeder Wahrheitsanspruch sei angeblich nur ein Griff nach der Macht, damit Starke die Schwächeren unterdrücken können. Deswegen wird Religion, Tradition, Familie und selbst die Geschlechtlichkeit in Zweifel gezogen. Christen müssen sich dem mutig mit guten Argumenten entgegenstellen, weil großer Schaden entsteht.

    von Dr. Sharon James
  • Die Gefahren der Technologie: Richtiger Umgang statt Technikfeindlichkeit

    Sie kennen das Szenario. Der Bildschirm ihres Smartphones zeigt diese fantastische Bibel-App an. Die App, die die gesamte Bibel nach einem seltenen Wort durchsuchen und das Ergebnis nach zwei Sekunden anzeigen kann, für das ein Christ vor 100 Jahren Stunden gebraucht hätte. Du kannst eine riesige Bibliothek aller erreichbaren christlichen Klassiker mit einem Fingerwischen haben. […]

    von Joe Holland
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