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Der Jahresbeginn ist ziemlich willkürlich festgelegt und auch in verschiedenen Kulturen anders. Die Zählung des Kalenders nach der Geburt von Christus, dem Retter für die Welt, hat sich aber weithin durchgesetzt. Das soll uns daran erinnern, dass Christus auch im Kalender unseres Lebens die Mitte sein soll, nach der sich alles richtet.
von Thomas Jeising
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Es ist ernüchternd, was alles ans Tageslicht kommt. Manche wollen die Wahrheit am liebsten nicht mehr wissen. Andere ändern die Maßstäbe und nennen gut, was immer böse war. Bei Jesus werden wir nie enttäuscht, wenn wir tiefer hinsehen. Wir finden dann wohl nicht das "liebe Jesulein", aber den wahren Heiland und Tröster.
von Thomas Jeising
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Wie konnte es nur dahin kommen, dass es selbst unter vielen Christen normal geworden ist, zu glauben, dass Gottes Wort voller Fehler und Widersprüche ist, während der, der für die Irrtumslosigkeit der Bibel eintritt, als gefährlicher Dummkopf gilt, der wahrscheinlich auch seine Kinder verprügelt? Wie konnte es normal werden, dass ein Wissenschaftler unglaubwürdig wird, wenn […]
von Thomas Jeising
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Die Art und Weise, wie wir denken und fühlen, unsere Grundannahmen, unsere Einstellungen, unser Bewusstsein und andere Aspekte unserer Weltsicht wurden beeinflusst durch unsere Kindheit, unsere Kultur und die Menschen um uns herum. Generationen vor uns wurden durch christliche Eltern, eine mehr oder weniger christliche Kultur und die Gemeinschaft in ihrer Kirche zu einer christlichen […]
von Gene Edward Veith
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In den Medien gilt inzwischen gelebter Glaube fast durchweg als gefährlich. In Filmen erscheint praktizierter Glaube als Fanatismusmerkmal. Wer für Familienleben wirbt, in dem sich eine Mutter um Säugling und Kleinkind kümmert, gilt als "frauenfeindlich". Abtreibung abzulehnen ist inzwischen in den Medien "rechtsradikal". Angesichts dessen müssen Christen umso mehr darauf achten, dass sie dem Unverständnis mit Freundlichkeit und Klarheit begegnen.
von Thomas Jeising
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Dass die Liebe erkaltet, ist ein Prozess, der sich über eine längere Zeit hinziehen mag. Am Ende aber ist ein schrecklicher Zustand erreicht. Wir nehmen den Prozess des Erkaltens wahr, aber machen uns oft nicht bewusst, wo er sich zeigt und wie man ihm begegnen kann. Sowohl Unverbindlichkeit gegenüber Menschen als auch der Hang zu vereinfachenden Antworten und Lösungen gehören dazu. Herauskommen wir aus dem Sog in die Kälte nur durch echte Freundlichkeit, die aus einer lebendigen Beziehung zu Christus kommt.
von Dr. Hanniel Strebel
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Unsere Kultur und Gesellschaft ist von bestimmten Narrativen in Hinsicht auf die menschliche Sexualität durchzogen, die kaum noch hinterfragt werden. Sie werden für die jüngeren Generationen die Luft, die sie andauernd atmen. Auch wenn mit der zweiten sexuellen Revolution der letzten Jahre große Versprechen von Freiheit und Glück verbunden sind, hat sie doch hauptsächlich verletzte und verwirrte Menschen zurückgelassen. Als Christen haben wir eine Verantwortung, das sexualisierte Denken zu verstehen, seine Lügen zu entlarven und mutig einen Gegenentwurf anzubieten. Dazu brauchen wir die Botschaft der Bibel zu Sexualität, Geschlechtlichkeit und Ehe mit ihren gesunden Geboten und Prinzipien.
von Walt Mueller
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Das Zeitalter der gepixelten Welt verführt uns dazu, dass wir Gottes Geschenk der Kommunikation gering achten. Wir hauen zu viel Unüberlegtes raus, verletzen vielleicht Menschen oder verwirren sie. Wir hören zu viel Wertloses und haben zu wenig Aufmerksamkeit für das Wort des Lebens. Unsere Kommunikation braucht eine Erneuerung zu dem, was Gott damit gemeint hat.
von Aaron L. Garriot
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Wenn sich die Lüge in der Gesellschaft ausbreitet, dann geht dadurch nicht die Wahrheit unter. Sie kann auch unter einem Gespinst an Täuschungen weiterbestehen und wird wieder herauskommen. Was aber passiert ist, dass der Mensch Vertrauen verliert. Er wird nun auch hinter der Wahrheit die Lüge vermuten und meinen, dass man sich auf niemand mehr verlassen kann. Das ist eine teuflische Strategie, die auch das Vertrauen auf Gott betrifft.
von Thomas Jeising
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Meinungsfreiheit ist eine geschöpfliche Gabe Gottes. Allerdings sieht die Bibel nüchtern, dass der Mensch ohne Bindung an Gott und sein Wort vor allem böse Meinungen und reichlich Irrtümer und Lügen produziert. Trotzdem ist Meinungsfreiheit in einer freien Gesellschaft ein hohes Gut. Allerdings sollten Christen von der Bibel her einen Unterschied sehen: Verkündigung im Auftrag Gottes steht für sie höher als die Berufung auf die Meinungsfreiheit.
von Thomas Jeising