LiteraturBuchbesprechungen

Die Wissenschaft sagt Nein: Der Betrug der Homo-„Ehe“

Gerard van den Aardweg ist ein niederländischer Psychologe und Psychotherapeut, der sich in seinen wissenschaftlichen Studien und seinem beruflichen Wirken vor allem mit Homosexualität beschäftigt hat. Auch wenn seine Behauptung, Homosexualität sei letztlich eine neurotische Störung, von vielen Fachgenossen nicht geteilt wird, kann der Autor deutlich machen, dass homosexuelles Verhalten unnatürlich ist, weil es den anatomischen Gegebenheiten widerspricht und den primären Sinn aller Sexualität verfehlt, nämlich die Arterhaltung.

Van den Aardweg zeigt auf, dass Homo­sexualität weder angeboren noch biologisch angelegt ist, sondern in Kindheit oder Jugend erworben wird. Anhand seiner jahrzehntelangen Erfahrung weist er nach, dass homosexuelle Beziehungen in aller Regel weder stabil noch liebevoll sind, sondern sich durch ein hohes Maß an Promiskuität und Egoismus auszeichnen. Er verschweigt auch die Begleiterkrankungen des homosexuellen Lebensstils nicht: Homosexuelle leiden häufiger als die Durchschnittsbevölkerung an Depressionen, Süchten, Geschlechtskrank­heiten und Aids und sind weit mehr suizidgefährdet.

Als moderne Form von Kindesmisshand­lung bezeichnet der Autor die gleichgeschlechtliche Elternschaft. Wenn Experten verlangen, dass in Kindergärten mehr männliche Erzieher arbeiten sollen, um den Kindern ein ausgeglichenes Maß von männlichen und weiblichen Vorbildern zu geben, wie kann dann die Politik gleichgeschlechtliche Eltern­schaft erlauben? Un­ter­suchungen haben längst gezeigt, dass Kinder in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften unter ihren „unnormalen“ Verhältnissen leiden und von Spielgefährten ausgegrenzt und gemobbt werden.

Gerard J. M. van den Aardweg. Die Wissenschaft sagt Nein. Der Betrug der Homo-„Ehe“. Lage: Lichtzeichen Verlag 2019. 137 S. Paperback: 10,- € ISBN: 978-3-86954-433-5.

Die Einführung der sogenannten „Homo-Ehe“, die unter dem Druck der tyrannisch agierenden Homo-Lobby in vielen Ländern der westlichen Welt in den letzten Jahren beschlossen worden ist, sieht der Verfasser als einen schwerwiegenden Fehler, dem weitere folgen werden. Denn schon längst, so van den Aardweg, arbeite die Homo-Lobby an der Legalisierung der Polygamie sowie an der Legalisierung von homosexuellen und heterosexuellen pädophilen Beziehungen, die einer völlig anders denkenden Mehrheitsgesellschaft aufgezwungen werden sollen.

Im letzten Kapitel ruft der Verfasser dazu auf, wahrheitsgemäß über das Elend der Homosexuellen zu informieren, die Halbwahrheiten und Lügen der Homo­lobby durch seriöse wissenschaftliche Unter­suchungen zu entlarven, die Ehe von Mann und Frau als einzig legitime Form einer Ehe zu verteidigen und Gesetze zu verhindern bzw. zurückzunehmen, die in irgendeiner Weise die homosexuelle Ideologie fördern.